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Saskia Burg

Alumna
Wirtschaftsingenieurwesen

„Gemeinsam mit der ASW und der Firma Bernhard Jacob GmbH in Ludweiler habe ich ein duales Studium im Fachbereich Ingenieurwissenschaften absolviert.

Nachdem ich mit meiner Ausbildung zur Industriekauffrau fertig war, hat mir der damalige Geschäftsführer der Firma Bernhard Jacob GmbH zu einem Studium im Bereich Ingenieurwissenschaften geraten. Er selbst war Ingenieur und hat bemerkt, dass ich neben der Bürotätigkeit im Unternehmen auch sehr an der Praxis interessiert war. Ich wollte einfach immer alle Zusammenhänge im Betrieb begreifen. Ein duales Studium schien also genau das Richtige für mich zu sein.

Ich habe mich an der ASW sofort gut eingelebt und empfand die Kombination von Theorie und Praxis als sehr abwechslungsreich. Ich konnte es meistens kaum erwarten, mein erlerntes theoretisches Wissen in der Praxis einzusetzen. Die Dozent*innen der ASW gestalteten die Vorlesungen sehr interessant und spannend, sodass es mir leichtfiel, Zusammenhänge zu verstehen. Allerdings war der Studiengang auch anspruchsvoll und hat mich gefordert. Durch meine vorherige Ausbildung habe ich schon einige Grundkenntnisse mitgebracht, die es mir etwas einfacher machten, wie zum Beispiel im Bereich Rechnungswesen. Man wird an der ASW aber nicht nur gefordert, sondern auch gefördert. Die Professor*innen sind gut erreichbar und stehen Studierenden zur Seite. Sie gehen individuell auf die Probleme von Studierenden ein und helfen bei der Lösungssuche.

Was mir auch positiv in Erinnerung geblieben ist: Die Studierenden haben ein enormes Mitspracherecht. Im Fach Englisch gab es beispielsweise teilweise hohe Niveauunterschiede, worauf mit einem Zusatzkurs reagiert wurde, um den Studenten zu helfen, die es in diesem Fach schwerer hatten. Ein weiteres gutes Beispiel waren die Änderungen zugunsten der Studierenden. Im Zuge der Reakkreditierung 2019. Zu dieser Zeit war ich fast fertig und eine der Studierendensprecher*innen. Ich wurde nicht nur gehört, sondern es wurden auch Dinge geändert, die ich bzw. die Studierenden als Probleme ausgemacht hatten. In diesem konkreten Fall ging es vor allem um die oft sehr eng zusammenliegenden Termine für die Klausuren und das fehlende technische Basiswissen am Anfang des Studiums, was das Verständnis in einigen Fächern erschwerte. Auch das wurde verbessert.

Ich kann ein duales Studium nur empfehlen. Die Verknüpfung von Praxis und Theorie ist wichtig und förderlich für den persönlichen Berufsweg. Mich hat er dazu qualifiziert, dass ich mich heute bereits stellvertretende Produktionsleiterin in meiner Firma nennen kann.“

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